DELEX Schädlingsmanagement

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Marderabwehr

Durch Zerstörung der Dachisolierung, Stören der Nachtruhe durch Gepolter sowie Beißen in Gummi- und weiche Kunststoffteile von Fahrzeugen verursachen Marder jährlich nicht nur Schäden in Millionenhöhe sondern zehren auch an unseren Nerven.

Die unmittelbare Nähe des Marder (gemeint ist hier der Steinmarder) zum Menschen führt immer wieder zu Problemen, durch Schäden an Fahrzeugen und im Wohnbereich sowie Einbrüche in Hühnerställe.

Marder sind sehr gute Kletterer und kommen auf unterschiedliche Weise auf einen Dachboden. Sie nutzen einfach rauhe oder begrünte Fassaden um an der Wand hoch zu klettern, Gebäudeanbauten oder sie nutzen einen in der Nähe stehenden Baum. Als Einschlupfmöglichkeiten dienen Mauerlöcher, Belüftungsschlitze, defekte Dachfenster, anhebbare Dachziegeln oder ähnliches, wobei ein Lochdurchmesser von 6-8 cm oder ein 5 cm breiter Spalt genügen.

In einem Dachboden gefundener Unterschlupf führt meistens zu Belästigungen der Hausbewohner durch Lärm, den Geruch von Kot, Urin oder Beuteresten. Hinzu kommen noch Schäden durch die Zerstörung der Dachisolierung und hygienische Probleme durch Kot, den Dachboden durchnässenden Urin und Nahrungsreste.

Den Motorraum eines Fahrzeuges nutzen Marder als Deckung, zum Ausruhen, zum Verstecken oder Verzehr von Nahrung oder als Spielplatz für Jungtiere. Die Schäden durch angebissene Zündkabel führen zu Zündstörungen und damit zu unrundem Motorlauf. Dabei besteht die Gefahr, daß der Katalysator durch unverbrannten Kraftstoff geschädigt wird.

Werden Gummimanschetten angegriffen, kommt es zu Auswaschung von Schmierstoffen und Eindringen von Wasser und Schmutz. Ist die Lenkung betroffen, gefährdet dies die Fahrsicherheit.

Bei Beschädigung der Kühlwasserschläuche kann der Wasserverlust zu einer Motorüberhitzung führen.

Eine Bekämpfung/-vergrämung wird aufgrund des komplexen Verhaltens der Marder von uns tierschutzgerecht und fachkundig ausgeführt.