DELEX Schädlingsmanagement

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Unser Betrieb arbeitet streng
nach den Vorgaben
der integrierten
Schädlingsbekämpfung.

Zudem sind wir Mitglied im:

Aktuell

Eichenprozessionsspinner

Im Jahr 2005 sind zum ersten Mal im Saarland Eichenprozessionsspinner aufgetreten. Mittlerweile haben diese sich in der gesamten Region Saar-Lor-Lux und Rheinland-Pfalz ausgebreitet.

Sollten bei Ihnen nachstehend aufgeleisteten Symptome auftreten, so prüfen Sie bitte, ob Sie sich im Bereich von Eichenbäumen aufgehalten hatten und geben Sie diese Information an Ihren behandelnden Arzt weiter!

Gesundheitliche Gefährdung:

Die Haare älterer Raupen und Gespinstnester der Eichenprozessionsspinner stellen über Jahre eine akute Gefährdung für den Menschen dar. Die Brennhaare der Eichenprozessionsspinner sind mit Widerhaken versehen und enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Sie brechen leicht und können durch Luftströmungen über weite Strecken getragen werden. Ebenso besitzen die alten Larvenhäute von Eichenprozessionsspinner, die in den Nestern verbleiben eine ebenso hohe Konzentration an Brennhaaren und sind daher ebenso gefährlich. 

Die Symptome am Mensch auf Eichenprozessionsspinner können individuell sehr unterschiedlich ausfallen. So können z. B. lokale Hautausschläge, leichte Schwellungen, starker Juckreiz und Brennen, Quaddeln am ganzen Körper, Reizungen an Mund- und Nasenschleimhaut, Bronchitis, schmerzhafter Husten und Asthma auftreten. Begleitend kommt es zu Schwindel, Fieber, Müdigkeit und Bindehautentzündungen. In Einzelfällen neigen überempfindliche Personen zu allergischen Schockreaktionen.

Von einer nicht fachmännischen Beseitung der Eichenprozessionsspinner und deren Nester, besonders ohne persönliche Schutzausrüstung können wir nur dringend abraten.

Zur Beantwortung weiterer Fragen und zur giftfreien Beseitigung der Eichenprozessionsspinner wenden Sie sich an unser Fachpersonal.

Wir helfen Ihnen gerne.

Fotos sind urheberrechtlich geschützt! 

 

 

 

Wärmeentwesung

- mit Hitze gegen Bettwanzen -

Wärme wird gerne zur Abtötung von Schädlingen eingesetzt.

Alle Insekten bestehen aus Eiweiß, welches bei einer Temperatur um die 55°C gerinnt. Das Tier stirbt. Die Abtötung trifft auch die verschiedenen Lebensstadien wie Ei, Larve, Puppe und erwachsenes Tier.

Neben Vorratsschädlingen, Holzschädlingen, Milben, etc. ist das Verfahren besonders gegen Bettwanzen geeignet.

Gerade im Wohn- und Schlafbereich des Menschen will man den Einsatz von Chemie vermeiden und verwendet daher Heißluft.

Wir können Ihnen diese Methode anbieten. Kontaktieren Sie uns.

 

 

Zertifizierung nach DIN EN 16636

Seit Oktober ist unsere Firma neben der DIN EN 9001 nun auch nach der neu veröffentlichten Norm DIN EN 16636 - Schädlingsbekämpfungsdienstleistungen - erfolgreich zertifiziert.

Die Norm beinhaltet das Erbringen der Dienstleistung einschließlich der Beurteilung, Empfehlung und anschließender Durchführung der im Vorfeld festgelegten Bekämpfungsverfahren und Vorsorgemaßnahmen.