DELEX Schädlingsmanagement

Zentrale Saarbrücken
Riottestraße 12
D-66123 Saarbrücken
Telefon (0681) 3 93 05
Telefax (0681) 3 93 06 

Servicecenter Kaiserslautern
(0631) 4 14 00 31

Servicecenter Trier
(0651) 96 64 38 65

Servicecenter Serrig
bei Saarburg
(06581) 99 38 83

Unser Betrieb arbeitet streng
nach den Vorgaben
der integrierten
Schädlingsbekämpfung.

Zudem sind wir Mitglied im:

Aktuell

Eichenprozessionsspinner

Im Jahr 2005 sind zum ersten Mal im Saarland Eichenprozessionsspinner aufgetreten. Auch in diesem Jahr treten sie wieder in unserer Gegend auf.

Sollten bei Ihnen nachstehend aufgeleisteten Symptome auftreten, so prüfen Sie bitte, ob Sie sich im Bereich von Eichenbäumen aufgehalten hatten und geben Sie diese Information an Ihren behandelnden Arzt weiter!

 

Gesundheitliche Gefährdung:

Die Haare älterer Raupen und Gespinstnester der Eichenprozessionsspinner stellen über Jahre eine akute Gefährdung für den Menschen dar. Die Brennhaare der Eichenprozessionsspinner sind mit Widerhaken versehen und enthalten das Nesselgift Thaumetopoein. Sie brechen leicht und können durch Luftströmungen über weite Strecken getragen werden. Ebenso besitzen die alten Larvenhäute von Eichenprozessionsspinner, die in den Nestern verbleiben eine ebenso hohe Konzentration an Brennhaaren und sind daher ebenso gefährlich. 

Die Symptome am Mensch auf Eichenprozessionsspinner können individuell sehr unterschiedlich ausfallen. So können z. B. lokale Hautausschläge, leichte Schwellungen, starker Juckreiz und Brennen, Quaddeln am ganzen Körper, Reizungen an Mund- und Nasenschleimhaut, Bronchitis, schmerzhafter Husten und Asthma auftreten. Begleitend kommt es zu Schwindel, Fieber, Müdigkeit und Bindehautentzündungen. In Einzelfällen neigen überempfindliche Personen zu allergischen Schockreaktionen.

Von einer nicht fachmännischen Beseitung der Eichenprozessionsspinner und deren Nester, besonders ohne persönliche Schutzausrüstung können wir nur dringend abraten.

Zur Beantwortung weiterer Fragen und zur giftfreien Beseitigung der Eichenprozessionsspinner wenden Sie sich an unser Fachpersonal.

Wir helfen Ihnen gerne.

Rufen Sie uns an und wählen Sie bitte:

  • für das Saarland 0681 / 3 93 05
  • für den Raum Trier-Saarburg, Hunsrück und Eifel 06581 / 99 38 83
  • für den Raum Kaiserslautern 0631 / 4 14 00 31
  • für Luxemburg +49 6581 99 38 83

Fotos sind urheberrechtlich geschützt! 

Zertifizierung nach DIN EN 16636

Seit Oktober ist unsere Firma neben der DIN EN 9001 nun auch nach der neu veröffentlichten Norm DIN EN 16636 - Schädlingsbekämpfungsdienstleistungen - erfolgreich zertifiziert.

Die Norm beinhaltet das Erbringen der Dienstleistung einschließlich der Beurteilung, Empfehlung und anschließender Durchführung der im Vorfeld festgelegten Bekämpfungsverfahren und Vorsorgemaßnahmen.

 

Einsatz von Nagerbekämpfungsmitteln

Seit dem 1.1.2013 sind die Risikominderungsmaßnahmen (RMM) des Umweltbundesamtes (UBA) rechtsverbindlich und müssen eingehalten werden.

Alle Rodentizide (Nagetierbekämpfungsmittel) mit Antikoagulanzien (blutgerinnungshemmende Wirkstoffe) der 2. Generation (Brodifacoum, Bromadiolon, Difenacoum, Difethialon und Flocoumafen) dürfen nur von sachkundigen Personen, unter bestimmten Auflagen, eingesetzt werden. Dies gilt auch für Anwender, die aus beruflichen Gründen mit der Nagetierbekämpfung betraut werden könnten, wie z.B. Hausmeister oder Reinigungsfachkräfte und keine Sachkunde nachweisen können. Entsprechend sind diese Produkte seit dem 01.01.2013 für Verbraucher nicht mehr im Handel erhältlich.

Quelle: Umweltbundesamt – Häufig gestellte Fragen | Zulassung von Nagetierbekämpfungsmitteln mit blutgerinnungshemmenden Wirkstoffen (Antikoagulanzien der 2. Generation) | Allgemeine Kriterien einer guten fachlichen Anwendung von Fraßködern bei der Nagetierbekämpfung mit Antikoagulanzien